Natürlich gewachsen und nie rasiert
Beim Sex behaarter Lesben bleibt die Körperbehaarung, wo sie wächst: ein voller Busch über der Muschi, dunkle Büschel unter den Achseln, eine Haarlinie unter dem Nabel, und auch die Beine bleiben unrasiert. Eine oder beide Frauen können natürlich sein, und auch ein getrimmtes Dreieck zählt, solange kein Rasierer in der Nähe war.
Was die Haare im Bett verändern
Finger teilen den Busch, um den Kitzler zu finden, und die Nässe perlt in den Haaren, wo glatte Haut nichts zeigen würde. Beim Lecken einer behaarten Muschi steckt die Nase in den Locken und der Duft ist ganz nah, deshalb wird Oralsex unter Frauen bei einer behaarten Partnerin zu einer intimeren und nasseren Angelegenheit. Auch die Achseln bekommen Küsse ab. Die Textur sieht man nur aus der Nähe, deshalb bleibt die Linse dicht an der Haut, wo jede Locke zu sehen ist.
Ein unrasierter Körper passt zu Amateurpaaren von zu Hause, die sich nie für jemanden zurechtgemacht haben, und graue Schamhaare gehören bei reifen Partnerinnen mit ins Bild. Wer einen vollen Busch leckt, nimmt ein verirrtes Haar auf der Zunge gelassen in Kauf.