Körper auf jedem Kissen
Sex bei einer Lesben Orgie braucht vier oder mehr Frauen und mehr Platz, als ein Bett bietet, also werden Matratzen zusammengeschoben, das Sofa wird herangezogen, und ein Teil des Geschehens landet auf dem Teppich. Arme und Beine kreuzen sich in Kombinationen, die niemand geplant hat, und jede Frau kann eine Zunge an der Muschi haben, während sie eine andere küsst.
Mehr als drei
Der Vierer ist die kleinste Form: zwei Paare, die die Partnerinnen tauschen, oder drei Frauen, die sich abwechselnd um eine kümmern. Ab dieser Zahl handelt die Gruppe nicht mehr als Einheit, sondern zerfällt in Paare und Dreiergruppen, die auseinanderdriften und sich im Raum neu zusammenfinden. Genau diese Aufteilung ist der eigentliche Unterschied zum Lesben Dreier, bei dem eine Frau noch die Aufmerksamkeit des ganzen Betts auf sich ziehen kann. Die Konstellation, die als Lesben Gangbang bekannt ist, dreht die Idee um: Eine Frau liegt in der Mitte, und die anderen nehmen sie sich abwechselnd mit Mund, Fingern und Toys vor, auf ihren eigenen Wunsch.
Toys, die von Hand zu Hand gehen
In einer Gruppe ist schnell viel Spielzeug im Einsatz. Doppeldildos, Massagestäbe und Gleitgelflaschen wandern über die Matratzen, und ein Umschnallgeschirr ist das praktischste Teil im Raum, denn mit einem Strapon kann eine Frau eine Partnerin mit der Hüfte ficken, während ihre beiden Hände mit einer anderen beschäftigt sind. Härtere Gruppen nehmen Analspiele und Fisting dazu, die Handschuhe liegen bereit. In altersgemischten Gruppen übernehmen eine oder zwei MILFs die Führung und bestimmen, wer wohin kommt und mit welchem Toy. Orgasmen bei einer Lesben Orgie zu zählen ist aussichtslos, denn die Hälfte passiert außer Sicht unter dem Oberschenkel einer anderen.