Nackte Sohlen in den Händen der Partnerin
Beim Lesben Fußfetisch stehen nackte Füße im Mittelpunkt des Sex: Sohlen, Fußgewölbe, lackierte Zehennägel und die Haut zwischen den Zehen. Eine Frau lehnt sich zurück, die andere kniet und hält einen Fuß mit beiden Händen.
Zeh für Zeh, die Lotion griffbereit
Eine Fußmassage mit Lotion oder Öl, die Daumen ins Fußgewölbe gedrückt, ist der übliche Einstieg. Fester Druck ist wichtig, denn ein leichtes Streicheln über eine kitzlige Sohle bringt eher einen Tritt als ein Stöhnen. Mit Öl an den Händen kann die Fußmassage in eine Ganzkörpermassage unter Lesben übergehen. Die Zehen wandern einzeln in den Mund, und die Zunge gleitet zwischen sie und an der Sohle entlang. Einen Zeh langsam zu lutschen und dabei der Partnerin ins Gesicht zu schauen, ist die Geste, um die sich der Lesben Fußfetisch dreht. Ein Fuß ist auch ein Werkzeug: ein großer Zeh, der gegen den Kitzler drückt, eine Sohle, die über eine nasse Muschi reibt, eine Ferse, die auf den Titten der Partnerin ruht.
Strümpfe an, Strümpfe aus
Wer die Füße durch Nylon verwöhnt, lässt die hauchdünnen Strümpfe an und arbeitet mit dem Mund durch das Gewebe, und Dessous mit Strümpfen und Strapsen führen diesen Look das ganze Bein hinauf. Einer anderen Frau zu Füßen zu knien ist auch eine Geste der Unterwerfung, und bei Dominanzspielen im BDSM wird aus der Bitte ein Befehl. Die Kamera bleibt tief, auf Knöchelhöhe, die Sohlen zur Linse gerichtet. Füße sind hier keine Zwischenstation auf dem Weg woandershin, sondern der Ort, an den der Mund zuerst geht und an dem er am längsten bleibt.