Öl, zwischen zwei Handflächen gewärmt
Bei der Lesben Massage liegt eine Frau bäuchlings auf einer gepolsterten Liege, nackt am Rücken, unter den geölten Händen einer anderen. Das Öl wird zwischen den Handflächen angewärmt, bevor es die Haut berührt, ein Laken bedeckt alles, was gerade nicht bearbeitet wird, und ein paar Kerzen ersetzen das Deckenlicht.
Wofür eine Massageliege da ist
Eine Massageliege steht etwa auf Hüfthöhe, damit die Masseurin ihr Körpergewicht in jede Streichbewegung legen kann, ohne den Rücken zu krümmen, und die gepolsterte Gesichtsöffnung hält den Nacken der Kundin gerade. Lange Bewegungen laufen beidseits der Wirbelsäule hinauf, Daumen kneten die Schultern, und die Handflächen streichen über die Rückseite der Schenkel, mit jedem Durchgang ein Stück höher. Öl senkt die Reibung fast auf null, sodass eine Hand in einer einzigen Bewegung vom Schulterblatt bis an die Innenseite eines Schenkels gleiten kann. Liegt die Kundin auf dem Rücken, gleiten schwere Titten ohne jeden Widerstand unter geölten Händen. Öl zersetzt Latex, deshalb versagen Latexhandschuhe und Lecktücher auf einem geölten Körper, und Nitrilhandschuhe sind der Ersatz.
Nuru-Gel und voller Körperkontakt
Bei der lesbischen Nuru-Massage ersetzt ein klares, geruchloses Gel das Öl und der ganze Körper die Hände. Nuru ist ein japanischer Stil auf einer aufblasbaren Matte oder einer Vinylplane am Boden, auf der die Masseurin Brust, Bauch und Schenkel über den Körper der Kundin gleiten lässt. Auf einer Matte am Boden ist außerdem jede Frau auf Höhe der Hüften der anderen, und von dort ist Muschi lecken nur eine kurze Bewegung entfernt. Nackte, geölte Haut unter arbeitenden Händen haben alle Szenen der Lesben Massage gemeinsam, ob auf einer Liege, einer Matte oder im Bett.