Alles dreht sich um den Kitzler
Muschi lecken unter Lesben ist Oralsex mit dem Kitzler im Mittelpunkt. Die Frau, die leckt, kennt die Anatomie vom eigenen Körper: die Vorhaut über dem Kitzler, die inneren Schamlippen, den Eingang darunter und wie schnell direkter Kontakt von angenehm in zu viel umschlägt.
Druck von der Zunge und von innen
Eine weiche, flache Zunge bedeckt die ganze Vulva mit breiten Zungenschlägen; eine harte Zungenspitze reizt den Kitzler gezielter. Zwei Finger, zur vorderen Wand gekrümmt, sorgen für Druck von innen. Ein Rhythmus, der funktioniert, wird beibehalten, denn ein Tempowechsel kurz vor dem Orgasmus macht die ganze Steigerung zunichte. Auf dem Rücken mit einem Kissen unter dem Becken, an der Bettkante, während die Leckende auf dem Boden kniet, oder rittlings über einem Gesicht beim Facesitting: Die Empfangende wählt, wie viel Kontrolle sie will. Bei behaarten Muschis halten zwei Finger den Busch auseinander.
Eine Muschi schwillt an und wird nasser, wenn der Orgasmus naht, und Schenkel, die sich um den Kopf der Leckenden klammern, markieren den Moment, in dem sie kommt. Von oben über dem Bauch der Empfangenden gefilmt, zeigt das Bild die Augen der Leckenden, die zwischen zwei Schenkeln nach oben schauen. Bei einem Dreier unter Frauen können sich zwei Zungen eine Muschi teilen. Der Kitzler bleibt der Fixpunkt beim Muschi lecken unter Lesben, und Lippen, Finger und Innenschenkel werden immer im Verhältnis zu ihm bearbeitet.